Mich interessiert was Sie interessiert. Lassen Sie es mich wissen. Gemeinsam Bern, ja gern. Dazu möchte ich neben alltäglichen Gesprächen auch die bestehenden Gefässe wie z.B. den Seniorenrat, das Kinderparlament oder den Jugendrat für eine gelebte Partizipation im wahrsten Sinne beleben.

Familien

Familien willkommen! Aber wo wohnen? Damit die Stadt Bern für Familien attraktiv bleibt, ist es allerhöchste Zeit, dass kostengünstiger Wohnraum geschaffen wird. Die Zahl der in der Stadt Bern lebenden Kinder hat in den letzten Jahren zugenommen. Jedes Familienbudget muss sich einen guten KITA-Platz leisten können. Damit es für alle, die darauf angewiesen sind, einen ausserfamiliären Betreuungsplatz gibt, ist die Investition in den Ausbau der KITA-Infrastruktur dringend nötig.

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Jugendliche

Mir ist wichtig, dass in Zukunft alle Jugendlichen – unabhängig von Elternhaus und Geschlecht – nach der obligatorischen Schulzeit eine berufliche Perspektive haben. Chancengleichheit soll kein Märchen sein. Dazu braucht es Massnahmen zur Förderung der Berufsbildung für Jugendliche ohne Berufsabschluss und bei der Vermittlung von Lehrstellen. Zudem möchten Jugendliche in ihrer Freizeit etwas Spannendes, für sie Sinnvolles, Spassiges erleben. Bieten wir Ihnen dazu weiterhin die nötigen Begegnungs- und Spielräume sowie Freizeitangebote.

Seniorinnen und Senioren

Was wäre unsere Gesellschaft ohne die Erfahrung älterer Menschen? Das merke ich zum Beispiel im Kontakt mit dem Seniorenrat. Wenn wir nur dieses Wissen mehr zu nutzen wüssten. Häufig stelle ich fest, dass Seniorinnen und Senioren wenig vernetzt sind. Das können wir ändern, indem der Austausch einerseits zwischen den Seniorinnen und Senioren und andererseits zwischen den Generationen verstärkt wird. Projekte zur Förderung von generationsübergreifenden Wohnformen oder junge Unterstützung für fortgeschrittenes Alter bei der alltäglichen Mobilität wären Beispiele dafür.

Vielfalt der Kulturen

Biodiversität ist das Schlagwort der Stunde. Ich bin für Biodiversität – nicht nur in der Pflanzen- und Tierwelt, sonder auch bei der Spezies Mensch. In der Stadt Bern leben zahlreiche Bevölkerungsgruppen auf engem Raum zusammen. Das schafft eine lebendige Atmosphäre. Ich finde es richtig, dass die in der Stadt Bern wohnenden Ausländerinnen und Ausländer am politischen Leben mitwirken können. Weiter braucht es geeignete Massnahmen, damit Ausländerinnen und Ausländer auf dem Arbeitsmarkt nicht diskriminiert werden.

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Soziales

Folgender Satz stammt aus der Vision der Direktion für Bildung, Soziales und Sport der Stadt Bern. “Die Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Bern sind sozial integriert und können aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.”
Das heisst für mich, dass jeder Mensch in Bern Teil eines sozialen Netzes ist, von der Spielgruppe bis ins hohe Seniorenalter. Gerade auch für Migrantinnen und Migranten bietet die Integration in die Arbeitswelt oder in einer sozialen Gruppe die nötige Unterstützung für den Alltag. Die Netzwerke für den Austausch innerhalb der Bevölkerung brauchen Stärke und Rückhalt.

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